DSL für Lohra
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Mo. 24.12.07
Die Bürgerinitiative DSL für Lohra wünscht allen

Frohe Weihnachten

und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2008

Sa. 22.12.07
Anzahl der Wireless-DSL Kunden in 2007 verdoppelt

Unser Wireless-DSL Pilotprojekt startete in Lohra im August 2005 mit knapp 100 Kunden, Ende 2005 waren es bereits rund 120. Bis Dezember 2006 konnte die Teilnehmerzahl auf ca. 550 gesteigert werden, vor allem durch den Start des Funkbetriebes im Lohraer Verstal, Biebertal und Staufenberg-Treis.
Gegenüber 2006 hat sich die Kundenzahl im letzten Jahr noch einmal verdoppelt. Im Dezember 2007 gehen nun bereits rund 1100 Kunden mit einem Wireless-DSL Anschluss der Stadtwerke Marburg ins Internet. Dies ist vor allem auf den Ausbau neuer Versorgungsgebiete im Amöneburger Becken, in den Biedenkopfer Stadtteilen Dexbach und Engelbach, und in den Gemeinden Lahntal und Wohratal zurückzuführen.
Aber auch in unserer Gemeinde Lohra haben sich 2007 über 100 weitere Neukunden für einen Wireless-DSL Anschluss entschieden, trotz des teilweise nun doch in Lohra verfügbaren T-DSL (leider nur als T-DSL light). Die Auslastung der Funkzelle "Auf der Hohle" in Lohra ist damit soweit gestiegen, dass demnächst eine weitere Antenne nötig wird, um das interkommunale Gewerbegebiet und die Privathaushalte weiterhin störungsfrei versorgen zu können.


Do. 20.12.2007
Marktstart für FRITZ! Mini
Heute hat die Berliner Firma AVM eine interessante Ergänzung zur erfolgreichen Fritz!Box  Produktpalette vorgestellt. Bei dem Fritz!Mini genannten Gerät handelt es sich um ein handliches Mobilteil, das per WLAN über eine Fritz!Box mit dem Internet verbunden wird. Fritz!Mini sieht aus wie ein Schnurlostelefon und kann zum Telefonieren über Festnetz- oder VoIP-Anschluss verwenden werden. Daneben kann Fritz!Mini wie ein Walkman zur Wiedergabe von Internetradio und Podcasts oder auch Musik von der eigenen Festplatte verwendet werden. Ebenso ist man mit dem Fritz!Mini nicht mehr an den PC gebunden und kann überall in der Wohnung ins Internet gehen um Emails, Podcasts oder RSS-Feeds abzurufen.

Do. 6.12.07
Große Weihnachtsaktion der Stadtwerke Marburg

Wer im Dezember bis zum 24.12.2007 einen Wireless-DSL-Vertrag unterschreibt, bekommt von den Stadtwerken Marburg als Weihnachtsgeschenk die monatlichen Gebühren bis zum 01.03.2008 erlassen. D.h. Januar, Februar und der Dezember sind kostenfrei. Wer den Vertrag bis zum 19.12.2007 einsendet, kann schon zum Weihnachtsfest über den Wireless-DSL Anschluss im Internet surfen.

So. 2.12.07
Neue Seite Volumenvergleich
Die gestaffelten Wireless-DSL Volumentarife schrecken immer noch viele DSL Interessenten aus Lohra ab, da ein Neueinsteiger seinen zu erwartenden Volumenbedarf nicht abschätzen kann. Mit einer DSL Flatrate ist ein Neuling immer auf der sicheren Seite, auch wenn er mehr dafür zahlen müsste als bei den Volumentarifen. Wir haben daher eine Übersicht zum Volumenbedarf aller gängigen Internetdienste erstellt, die den DSL Einsteigern eine Entscheidungshilfe bieten soll.

Mi. 28.11.07
DSL-Alternative WiMAX startet in Region Göttingen
Das Internetmagazin onlinekosten.de berichtete bereits letzte Woche, dass die Bewohner in den kleinen Ortschaften Nesselröden, Seulingen, Rollshausen, Germershausen, Bernshausen, Obernfeld und Brehme östlich von Göttingen im Umland von Duderstadt aufatmen können. Die langerwartete Bereitstellung einer schnellen DSL-Alternative soll noch in diesem Jahr realisiert werden. Ein herkömmliches DSL-Angebot ist dort wegen der zu großen Entfernung zu den bestehenden Vermittlungsstellen nicht möglich. Der DSL-Provider Deutsche Breitband Dienste GmbH (DBD) wird als Alternative ein WiMAX-Funknetzwerk errichten und unter seiner Marke DSLonAir verschiedene Tarife anbieten.
Für Wenigsurfer steht der Tarif DSLonair FUN mit einer Bandbreite von 1000 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) und einem Datenvolumen von einem Gigabyte (GB) für 24,99 Euro monatlich zur Verfügung. Schneller geht es für zehn Euro mehr mit dem Relax-Tarif, bei dem der WiMAX-Nutzer mit bis zu 2000 Kbit/s durch das Internet surfen kann. Enthalten ist hier bereits eine Datenflatrate. Wer auch eine Telefonflat in das deutsche Festnetz buchen möchte, sollte sich für das größte Paket Comfort für 44,90 Euro entscheiden.
In der Region konnte DSLonair bereits fast 400 Kunden für sein WiMAX-Angebot gewinnen. Die DBD Deutsche Breitband Dienste hat sich als Ziel gesetzt, alle DSL-freien Gebiete in Deutschland mit schnellem Internet über Funk zu versorgen.

So. 25.11.07
Neuer Preisvergleich
Unser Preisvergleich vom August 2006 war schon lange nicht mehr aktuell. Denn DSL Tarifvergleiche sind sehr schwierig bei den sich ständig ändernden Angeboten. Zudem unterscheiden sich die vielfältigen DSL Angebote nicht nur beim Preis, sondern auch bei der angebotenen Leistung (Bandbreite, Volumen) und der Kopplung an andere Dienste (Telefon, TV). Unser neuer Preisvergleich präsentiert daher nur die bekanntesten überregionalen Internet Tarife von T-Home, 1&1, Tele2 und Unitymedia mit dem regionalen Wireless-DSL Angebot der Stadtwerke Marburg.

Do. 01.11.07
Geschäftsführung der Stadtwerke Marburg gratuliert ihrem 1000. Wireless-DSL Kunden
Stadtwerke Geschäftsführer Rainer Kühne überreicht dem 1000. Kunden, Herrn Tobias Gies, einen Gutschein für ein Jahr kostenloses Surfen (neues Fenster)Herr Rainer Kühne, Geschäftsführer der Stadtwerke Marburg, konnte jetzt dem tausendsten Wireless-DSL Kunden der Stadtwerke gratulieren. Der Polizeibeamte Tobias Gies aus Roßdorf/ Amöneburg freute sich über das Geschenk der Stadtwerke: ein Jahr kostenloses Surfen mit dem schnellen Internetanschluss der Stadtwerke. Während der kleinen Feierstunde im Konferenzraum der Stadtwerke berichtete Herr Gies, dass er erst kürzlich, zum 1. Oktober 2007, nach Roßdorf gezogen sei. Schnell sei klar gewesen, dass ein komfortabler und günstiger Internetanschluss nur bei den Stadtwerken Marburg möglich sei.
Die Stadtwerke Marburg sind erst seit Sommer 2005 als Anbieter für Wireless-DSL im Landkreis Marburg-Biedenkopf tätig nachdem auf Initiative einer Bürgerbewegung das erste "kleine" Versorgungsgebiet mit rund 100 Kundinnen und Kunden in Lohra erschlossen wurde. Mittlerweile umfasst das Versorgungsgebiet eine Fläche von mehr als 400 Quadratkilometern und wächst beständig weiter. Aktuell erschließen die Stadtwerke Marburg mit ihrem Kooperationspartner hifreak computer & netzwerke die neuen Versorgungsgebiete Treisbach sowie Nesselbrunn/Weitershausen und Diedenshausen.
Der kabellose Funk-Internetzugang der Stadtwerke ist dem "normalen" DSL-Anschluss aus der Telefondose in seiner Leistung ebenbürtig. Die Montage und Inbetriebnahme ist kundenfreundlich und durch den Nutzer einfach zu leisten: An das betriebsfertig konfigurierte Funkmodem der Stadtwerke Marburg (mit integrierter Antenne) werden handelsübliche DSL- oder WLAN-Router angeschlossen. Weitere Informationen zum kabellosen Internetzugang der Stadtwerke Marburg im Internet unter: www.wdsl-mr.de oder unter der Telefonnummer (06421) 205-180.
 

Do. 18.10.07
Neue Kundenlogin Seite beim Wireless-DSL

Seit heute steht den Wireless-DSL Kunden der Stadtwerke Marburg eine deutlich verbesserte Kundenlogin Seite zur Verfügung. Auf der gut strukturierten Seite kann jeder Wireless-DSL Kunde unter Mein Volumen seinen aktuellen Volumenverbrauch direkt kontrollieren. Dabei wird auch der Verbrauch der letzten beiden Monate angezeigt.  Neu sind die Funktion Meine Daten zur Anzeige der persönlichen Vertragsdaten, die Funktion Mein Tarif zur Anzeige des gewählten Tarifs und die Funktion Mein Modem. Darin sollen in Zukunft Informationen zum eigenen Wireless-DSL Modem abrufbar sein. Mit den Support Funktionen kann der Kunde Anfragen zu einem Tarifwechsel, zu seinem Datenvolumen, zu seinen Kundendaten, oder weitere Anregungen mit dem Wireless-DSL Support abwickeln.
Mit dieser sehr gut gelungenen Lösung reagiert die Firma hifreak computer & netzwerke auf die zahlreichen Anfragen von Kundenseite.

Sa. 13.10.07
Lahn-Dill-Region braucht schnelle Netze

Unter diesem Titel berichtet der Hinterländer Anzeiger heute, dass es im heimischen Raum mehr als 1100 Unternehmen und Privathaushalte gibt,  die gerne einen schnellen DSL-Internet-Anschluss hätten, ihn aber nicht bekommen können. Das ergab eine Umfrage des Vereins "Media Lahn-Dill", an der sich 32 Städte und Gemeinden aus dem Lahn-Dill-Kreis und dem Landkreis Marburg Biedenkopf beteiligt hatten. Die bei der Bekanntgabe dieser Umfrage anwesenden Bürgermeister sicherten der Dillenburger Industrie- und Handelskammer (IHK) ihre Unterstützung und Mithilfe beim Ausbau alternativer Versorgungsnetze zu. Sie betonten aber, dass die Gemeinden den Ausbau der DSL Netze nicht finanzieren können. Der Ausbau der Kabelnetze sei alleinige Aufgabe der Netzbetreiber. Da nach Ansicht von "Media Lahn-Dill" keine Besserung der Situation von Seiten der Telekom zu erwarten ist, präsentierten sieben alternative Anbieter ihre Lösungsansätze vom "DSL aus der Steckdose" bis zum "Funk-DSL".
Im Vergleich mit den Nachbargemeinden kann sich unsere Gemeinde Lohra glücklich schätzen, da hier bereits seit zwei Jahren eine hochwertige Alternative verfügbar ist. Die Initiative des Vereins "Media Lahn-Dill" mit seinen einflussreichen Mitgliedern lässt hoffen, dass sich der Standortnachteil der heimischen Wirtschaft für Lohra und die ganze Region in naher Zukunft deutlich verbessern wird.

So. 30.09.07
Wireless-DSL Tarifsenkungen  ab 01. Oktober 2007
Bereits seit zwei Jahren läuft der Betrieb des Wireless-DSL Funkmastes in Lohra äußerst stabil und zuverlässig. Aus den anfänglich knapp 100 Wireless-DSL Kunden in Lohra sind mittlerweile rund 1000 Kunden im ganzen Landkreis Marburg-Biedenkopf geworden (und darüber hinaus).
Bei diesem stark vergrößerten Kundenkreis ist es den Stadtwerke Marburg nun möglich, die Wireless-DSL Preise zum 01.10.2007 erheblich zu senken. Gleichzeitig werden die Volumenpakete erheblich aufgestockt, teilweise verdoppelt. Ebenso werden die einmaligen Bereitstellungsentgelte halbiert.
Diese Verbesserungen bei den mtl. Entgelten kommen auch allen bisherigen Kunden zu Gute, gelten also nicht nur für neue Verträge. Mit dieser im Markt durchaus ungewöhnlichen, aber kundenfreundlichen Regelung wollen die Stadtwerke Marburg alle Kunden von den Vorteilen profitieren lassen. Mit der Preissenkung wollen die Stadtwerke Marburg auch betonen, dass es ihnen mit dem Wireless-DSL nicht nur ums Geldverdienen, sondern vor allem um die Versorgung der Region mit vollwertigem DSL geht.

Do. 27.09.07
Wireless-DSL
für Nesselbrunn, Weitershausen und Diedenhausen
In der heutigen Ausgabe berichtet die Oberhessiche Presse über einen Informationsabend der Stadtwerke Marburg im Gladenbacher Stadtteil Weitershausen. Zu Beginn berichtete der zuständige Mitarbeiter der Stadt Gladenbach, Heinrich Reitz, dass die Erschließung dieser Stadtteile durch die Telekom wegen der dortigen Bevölkerungsdichte unwirtschaftlich sei. Vor zwei Wochen hätte die Telekom daher eine endgültige Absage erteilt. Im Anschluss stellte Stefan Koch, Leiter des Citynet-Projektes der Stadtwerke Marburg, die Möglichkeiten eines Wireless-Breitband-Internetzugangs vor. Er verwies dabei auch auf das Pilotprojekt in Lohra, wo seit zwei Jahren das Wireless-DSL flächendeckend zur Verfügung steht. Mittlerweile würden im ganzen Landkreis mehr als 1000 Kunden über insgesamt 25 Funkstationen mit schnellen Internetzugängen versorgt. Der Vertreter der Stadtwerke betonte, dass das Aufstellen eines Sendemastes von einer Mindestanzahl an Interessenten abhänge. Interessierte Bürger haben daher die Möglichkeit, bis zum 15. Oktober einen Vertrag mit den Stadtwerken abzuschließen.

Di. 25.09.07
Teles AG stellt skyDSL Betrieb ein

Die Teles AG kündigte gestern in einer Pressemitteilung an, ihre Geschäftstätigkeit im TWBI-Segment ("skyDSL-Dienst") bis zum Jahresende einzustellen. Bereits am 11.09.2007 erklärte der Teles-Vorstandschef Sigram Schindler in einem Interview mit dem Tagesspiegel, dass bei nur 25.000 Kunden und einem immer engmaschiger werdenden DSL-Netz ein kostendeckender Betrieb nicht aufrecht zu erhalten sei. Bereits im vergangenen Jahr habe es Überlegungen gegeben, den skyDSL Betrieb einzustellen. Aber die Schließungskosten wären so hoch gewesen, dass es mehr Sinn gemacht habe, das Angebot noch ein Jahr weiter zu führen. Jetzt seien viele Verträge ausgelaufen und die Kündigungsfrist kürzer, sodass die Schließungskosten deutlich geringer sind.

Mo. 24.09.07
T-Home mit neuem DSL-Einsteigertarif

Die Festnetzsparte der Deutschen Telekom AG, T-Home, bietet seit dieser Woche eine zweite Variante ihres Call & Surf basic Paketes an. Für 34,95 Euro enthält dieses Paket wahlweise eine Flatrate fürs Festnetz. Im Vergleich zum bisherigen Call & Surf basic mit Internet Flatrate Paket entfällt beim Call & Surf basic mit Telekom-Festnetz Flatrate Paket die DSL Flatrate. Der Internetzugang wird zeitbasiert mit 2,9 Cent pro Minute abgerechnet. Dieses Angebot ist gedacht für Kunden, die vorwiegend telefonieren und nur wenig im Internet unterwegs sind. Interessenten in Lohra, bei denen T-DSL light verfügbar ist, haben somit die Wahl zwischen Internet Flatrate oder Festnetz Flatrate. Im Call & Surf comfort Paket für 44,95 Euro sind beide Flatrates enthalten. Zum gleichen Preis bekommt man das Call & Surf basic Paket auch beim Discounter Lidl. Lidl legt dabei noch 120 Freiminuten für Analog- bzw. 240 Freiminuten für ISDN-Nutzer pro Monat ins Festnetz der Deutschen Telekom oben drauf. Das berichtet das Internetmagazin onlinekosten.de.

Sa. 08.09.07
Wireless-DSL
schließt Lücke im Lahntal
Wie die Oberhessiche Presse heute berichtet, wurde in dieser Woche "Auf der Hardt" zwischen Goßfelden und Wetter ein weiterer Wireless-DSL Sendemast in Betrieb genommen. Der Geschäftsführer der Stadtwerke Marburg, Norbert Schüren, übergab zusammen mit dem Bürgermeister der Gemeinde Lahntal, Manfred Apell, und dem Inhaber der Firma hifreak, Stefan Koch, die Sendestation ihrer Bestimmung.
Bürgermeister Apell betonte dabei, dass eine schnelle Internetanbindung für die ortsansässigen Betriebe standortentscheidend sein kann. Geschäftsführer Schüren rechnet mit über 1000 Wireless-DSL Kunden bis Ende des Jahres und kündigte dazu eine Preissenkung zum 1. Oktober an: "Je mehr Menschen das Angebot nutzen, desto preiswerter können wir es anbieten". Stefan Koch betonte nochmals den technischen Vorsprung der Funktechnik gegenüber den telefongebundenen ADSL-1000 Anschlüssen, die nur einen langsamen Rückkanal mit 128kbit/s bieten.

So. 02.09.07
Preissenkungen und Vergünstigungen beim Wireless-DSL
In einer Verlautbarung in unserem Forum hat die Firma hifreak computer & netzwerke gestern eine neue Tarifstruktur für Wireless-DSL Kunden angekündigt. Die Tarife sollen ab dem 1.10.2007 gesenkt und zudem die Datenvolumen erhöht werden. Ebenso ist ein 15%-Treuerabatt für Kunden ab dem 25. Vertragsmonat vorgesehen. Eine allseits nachgefragte Flatrate ist bei derzeit rund 1000 Kunden weiterhin nicht kalkulierbar.

So. 19.08.07
Herzlichen Glückwunsch zum 2. Geburtstag!
Alles Gute zum 1. GeburtstagBereits seit der letzten Woche ist das Wireless-DSL nun 2 Jahre in Lohra in Betrieb. Und keiner hat's gemerkt.
Seit der Inbetriebnahme am 10. August 2005 funktioniert das Wireless-DSL so problemlos und selbstverständlich , dass dieser Termin für die Bürgerinitiative und die Stadtwerke Marburg scheinbar kaum noch der Rede wert ist . Aus den ursprünglich knapp 100 Wireless-DSL Kunden in Lohra sind mittlerweile über 900 Kunden im ganzen Landkreis Marburg-Biedenkopf (und darüber hinaus) geworden. Das neueste Wireless-DSL Empfangsgebiet ist die Gemeinde Lahntal mit den Ortsteilen Goßfelden, Sterzhausen, Sarnau, Göttingen, Unterrosphe und Niederwetter.

Sa. 18.08.07
Hegensdorf verlegt DSL-Kabel in Eigeninitiative
Immer noch gibt es viele ländlichen Gemeinden, die als weiße Flecken im Breitbandatlas der Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie verzeichnet werden. Auch Hegensdorf in Ostwestfalen (Gemeinde Büren) leidet darunter, dass die Telekom ihrer Verantwortung nicht nachkommt, die Bundesrepublik flächendeckend mit günstigen Breitbandanschlüssen zu versorgen.  In Hegensdorf hat man sich daher entschlossen, der Telekom die Kosten für das Verlegen eines Leerrohrs zu ersparen. Die Bürger verlegen nun in Eigeninitiative ein 1300m langes Leerrohr zu einem am Ortsrand vorbeiführenden Glasfaserkabel. Vertreter der Telekom sprechen von einem möglichen Pilotprojekt mit Beispielfunktion für ähnlich gelagerte Fälle.
Der Deutschen Telekom AG ist es nicht mal peinlich, dass Privatinitiativen wie in Hegensdorf der Telekom 40.000 Euro ersparen, während man gleichzeitig Millionen in den Kauf ausländischer Firmen investiert. Wen wundert's, dass der Telekom bei dieser Form von "Kundenorientierung" die Kundschaft scharenweise davonläuft?

Mo. 10.08.07
Bund und Länder wollen Breitband auf dem Lande pushen

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, begrüßte am Donnerstag, dass Bund und Länder ihre Aktivitäten zur Überwindung der digitalen Kluft verstärken und aufeinander abstimmen wollen: "Das Thema Breitbandversorgung wird zu einem immer wichtigeren Standortfaktor. Gemeinden, die sich um Unternehmensansiedlungen, Arbeitsplätze und familienfreundliche Lebensbedingungen bemühen, sind eindeutig im Vorteil, wenn ihr Infrastrukturangebot auch schnelle Internetzugänge umfasst. Was die Eisenbahn für das Zeitalter der Industrialisierung war, ist die Datenautobahn in der heutigen globalisierten Welt. Es gibt heute kaum noch jemanden, der nicht von der' virtuellen Mobilität' des Internets profitiert - seien es Landwirte, die das Internet für ihr Betriebsmanagement oder den Aufbau von Einkommensalternativen nutzen, oder gewerbliche Unternehmen, Handwerksbetriebe sowie Freiberufler." Für die Förderung von schnellen Internetzugängen in bisher un- oder unterversorgten ländlichen Gemeinden sind 10 Millionen Euro im Haushaltsentwurf 2008 eingeplant. Das berichtet heute das dsl-magazin.

Sa. 04.08.07
Telefonieren im Urlaub

Egal ob zuhause oder im Ausland, mit einem Internet-Telefonanschluss ist man weltweit erreichbar.
Ganz einfach geht das mit einem Notebook, das man im Urlaubshotel per LAN oder WLAN mit dem Internet verbindet. Mit skype oder anderen netmeeting Diensten telefoniert man damit kostenlos mit Freunden und Bekannten im Internet.
Besonders interessant zum Telefonieren im Urlaub ist z.B. ein VoIP Account von Sipgate. Damit ist man immer unter seiner deutschen Festnetznummer zu erreichen. Mit der Software Sipgate X-lite kann man vom Urlaubshotel aus telefonieren, als wäre man zuhause. Wird man unter der normalen Festnetznummer (Ortsvorwahl 06462 bzw. 06426) angerufen, dann klingelt das Notebook im Urlaubshotel (und gleichzeitig das Telefon zuhause). Der Anrufer zahlt die normalen Telefonkosten ins deutsche Festnetz. Ruft man umgekehrt einen beliebigen Festnetzanschluss in Deutschland an, so wird dem Angerufenen die deutsche Rufnummer angezeigt. Dabei gelten die gleichen Sipgate Tarife wie zuhause.
Auch ohne Notebook kann man im Urlaubshotel günstig mit den Daheimgebliebenen telefonieren, wenn man z.B. Sipgate als Telefonanbieter nutzt. Denn die günstigen Sipgate Tarife gelten nicht nur fürs deutsche Festnetz, sondern auch für die meisten europäischen Urlaubsländer, wie Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Niederlande, Großbritannien, Dänemark, Schweden. Dazu lässt man sich ganz einfach von zuhause im Hotel anrufen. Mit der Sipgate flat sind solche Anrufe auch ins Ausland kostenlos.

Do. 02.08.07
Neue VoIP Telefonie Seite

Nach zwei Jahren Erfahrung mit Wireless-DSL und VoIP haben wir die Informationen zur Internet Telefonie komplett überarbeitet. Auf der neuen VoIP Internet Telefonie Seite wurden das im Internet gesammelte Wissen durch Empfehlungen auf der Basis eigener Erfahrungen und Berichte im Forum ersetzt.

Mi. 01.08.07
Wireless-DSL Sendestation in Lahntal Gossfelden seit heute in Betrieb

Das Versorgungsnetz Lahntal konnte trotz einiger Klippen noch im Juli fertiggestellt werden.  Dazu kündigte die Firma hifreak computer & netzwerke gestern an, dass die Anschreiben mit den nötigen Zugangsdaten sowie Informationen über die Modemabholung bereits heute an alle Kunden versandt werden. Dazu soll am Montag, den 06.08.07, von 16-18 Uhr eine zentrale Ausgabe der Empfangsmodems in der Gemeindeverwaltung in Sterzhausen stattfinden. Dort steht man für Fragen persönlich zur Verfügung. Ebenfalls anwesend sein wird ein Installationspartner, bei dem man die Installation in Auftrag geben kann.
Damit wächst die Anzahl der Wireless-DSL Kunden auf mittlerweile 900.

Sa. 28.07.2007
Die besten Fotoprint Anbieter Deutschlands!

Digitalkameras bieten viele Vorteile gegenüber den alten 35mm-Film Fotoapparaten und habe diese fast vollständig ersetzt. Man kann z.B. die Fotos erst mal am PC betrachten und dann die schönsten Fotos  ausdrucken. Doch das Ausdrucken am heimischen Drucker ist teuer. Für Papier und Tinte muss man mit 25 - 90 Cent pro Foto rechnen. Da bieten sich professionelle Fotolabore an, die den Ausdruck schon für unter 10 Cent pro Foto anbieten. Ein Ausdruck der Fotos als Fotobuch erspart zudem das lästige Einkleben in ein Fotoalbum und ist meist auch preisgünstiger.
Für diesen Fotoprint Service kann man den Speicherchip der Digitalkamera in Drogeriemärkten oder Foto-Geschäften vorbeibringen und dort in Auftrag geben. Noch bequemer ist die Auftragserteilung direkt per Internet. Dazu ist allerdings ein schneller Internet Zugang erforderlich. Bei gängigen ADSL-1000 Anschlüssen dauert die Übertragung eines kompletten Speicherchips (128 MB) über 2 Stunden. Hier zeigt sich der Geschwindigkeitsvorteil des symmetrischen Wireless-DSL in Lohra, das zum Versenden der 128 MB nur wenige Minuten benötigt.
Zu diesem Thema gibt es bei 1 A Photoshop.de einen ausführlichen Vergleich der führenden Fotoprint Anbieter mit den Testsiegern im Juli 2007.

So. 22.07.2007
Alternativen für die DSL-freien Gebiete

Trotz des zunehmenden Wettbewerbs im DSL-Markt gibt es noch immer zahlreiche weiße Flecken im Breitband-Atlas für Deutschland. Während in den Ballungsräumen die Netze für Hochgeschwindigkeits-Internet mit Bandbreiten bis zu 50 MBit/s ausgebaut werden, gibt es noch immer viele ländliche Gemeinden, in denen es kein Breitbandangebot gibt. Die Bundesregierung setzt daher verstärkt auf Internet-Anschlüsse per Funk oder Satellit. Da die schnellen Mobilfunk-Angebote UMTS bzw. HSDPA abseits der größeren Orte ebenfalls nicht verfügbar sind, wird immer wieder das Netz in Lohra als vorbildliches Beispiel in den Medien erwähnt. So z.B. heute im Internet Magazin teltarif.de

Mi. 20.06.2007
T-Mobile startet HSDPA mit 7,2 Mbit/s

Die Telekom-Tochter T-Mobile beginnt mit der Einführung der dritten HSDPA-Stufe und ermöglicht so das mobile Surfen mit doppelter Geschwindigkeit. Bislang ist der mobile Internetzugang via HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich. Diese zweite Stufe folgte auf HSDPA mit 1,8 Mbit/s. Nun leitet T-Mobile den finalen dritten Schritt ein und ermöglicht den Kunden mit der doppelten Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream unterwegs zu surfen. Im Upstream werden dabei bis zu 384 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) erreicht. In den kommenden Wochen sollen T-Mobile Kunden an verschiedenen wichtigen Verkehrsknotenpunkten in ganz Deutschland die dritte HSDPA-Stufe nutzen können. Zu den Standorten der ersten Stunde zählen die Flughäfen Frankfurt, Berlin und Düsseldorf, die Aufenthalts-Lounges der Deutschen Bahn und wichtige Messegelände. In der zweiten Jahreshälfte plant T-Mobile zudem, die Übertragungstechnik HSUPA einzuführen, die die Uplink-Geschwindigkeit auf bis zu 1,4 Mbit/s steigern soll.
Quelle:

Sa. 16.06.2007
Funk-DSL Versorgung in den Nachbarkreisen
Nicht nur in Lohra und im umgebenden Landkreis Marburg-Biedenkopf entwickeln sich Breitband-Internetzugänge per Funk zu einem Renner. Auch in den benachbarten Regionen Vogelsberg und Giessen verbreitet sich Funk-DSL explosionsartig. Anbieter ist dort die Firma OR-Network aus Grünberg.
Die Firma OR-Network bietet unter dem Namen WIDSL einen sehr attraktiven Internetzugang mit 1024/128 kbit/s an. Die Preise sind vergleichbar mit dem Wireless-DSL in Lohra, ab 25 Euro/Monat für 1,5GB Volumen. Das obere Ende der Preisskala ist eine Flatrate für 49 Euro/Monat.
WIDSL baut allerdings auf ein vollkommen anderes Funk-Konzept als Wireless-DSL. Man benötigt in der Regel mehrere Funkmasten pro Ort, die dann auf kurze Distanzen per WLAN die einzelnen Kunden anfunken. Aktuell wird der Ort Dorf-Güll (Gemeinde Pohlheim) nach diesem Konzept ausgebaut.

Mi. 23.05.2007
Knapp 700 Gemeinden noch nicht an das Breitbandnetz angeschlossen

Das berichtet die Redaktion heute im bundestag über die Stellungnahme der Bundesregierung vom 10.05.2007 zu einer Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. Darin wird erklärt: "Breitband ist ein wichtiger Faktor für alle Regionen in Deutschland. Deshalb strebt die Bundesregierung eine flächendeckende Verfügbarkeit an." Etwa 300 Gemeinden konnten im Jahr 2006 neu an das Breitbandnetz angeschlossen werden. Knapp 700 sind noch nicht erschlossen.
Eine Ausweitung des Universaldienstes (d.h. Verpflichtung zur flächendeckenden Versorgung wie bei Strom, Wasser und Telefon) auf die Bereitstellung breitbandiger Internetzugänge lehnt die Bundesregierung jedoch derzeit ab.
Alternative Technologien besitzen nach Ansicht der Bundesregierung ein großes Potenzial zur Schließung heute noch bestehender Versorgungslücken. Das Warten auf DSL-Angebote der Deutschen Telekom sei demgegenüber nicht das geeignete Mittel, zumal eine flächendeckende Vollversorgung von der Deutschen Telekom nicht geplant sei. Derzeit dominiere zwar DSL den Breitbandmarkt, doch Kabel und Funktechnologien (v. a. WiMAX und HSDPA) sieht die Bundesregierung - zumindest mittelfristig - als echte Alternativen zu DSL.

Di. 22.05.07
Kabel-Betreiber iesy heißt künftig Unitymedia

Die drei Kabelanbieter ish, iesy und Tele Columbus West treten nach Pfingsten unter dem gemeinsamen Markennamen Unitymedia auf. Dann soll es auch neue Produkte geben, mit denen man sich "als schärfster Wettbewerber von Telekom- und DSL-Anbietern" positionieren will.
"Ein Kabel - alles möglich": Unter diesem Motto sollen rund fünf Millionen Haushalte in NRW und Hessen in den nächsten Tagen ihren Kabelanschluss neu kennenlernen. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia - bisher bekannt unter den regionalen Markennamen ish (NRW), iesy (Hessen) und Tele Columbus West - bringt ab sofort unter einem neuen, einheitlichen Markenauftritt und mit einem neuen Angebot Fernsehen, Telefon und Internet ins Haus. Der Name Unitymedia steht für die vereinten Kabelnetze von Nordrhein-Westfalen und Hessen, aber auch die vereinten Kabeldienste Fernsehen, Telefon und Internet.
Das Angebot "Unity3play" kombiniert für monatlich 30 Euro einen schnellen Internet- und einen Telefonanschluss mit digitalem Fernsehen. Der dazu gehörende Internetanschluss mit 6 Mbit/s umfasst ebenso eine Flatrate wie der Telefonanschluss, bei dem alle Gespräche ins deutsche Festnetz inklusive sind.
Dieses Kombiangebot ist in den meisten Ballungsräumen von NRW und Hessen verfügbar, während digitales Fernsehen als Einzelangebot flächendeckend allen Kunden zur Verfügung steht. (dsl-magazin)
In Lohra steht "Unity3play" leider nicht zur Verfügung. Voraussetzung dazu wäre ein Ausbau des Kabelnetzes mit Rückkanal. In den entsprechenden Ausbauplänen von Unitymedia ist Lohra nicht vorgesehen.

Di. 15.05.07
1&1 mit neuem 2DSL Angebot
Neben dem aus der Fernsehwerbung bekannten 4DSL (Internet-, VoIP-, Video- und Handy-Paket) bietet die United-Internet Tochter 1&1 seit diesem Monat auch ein preisgünstiges 2DSL Paket an (Internet- und VoIP). Dabei kann man mit bis zu 2048 kbit/s schnell im Internet surfen (in Lohra leider nur maximal 384 kbit/s).
Das 2DSL Paket kostet die ersten 3 Monate nur 9,99 €/Monat, danach 19,99 €/Monat (Mindestvertragslaufzeit 24 Monate). Voraussetzung ist ein Telekom Telefonanschluss (ab 16,73 €/Monat, plus Gesprächsminuten). Anrufe in deutsche Mobilfunknetze kosten bei 1&1  21,9 ct/min.

Sa. 05.05.07
skyDSL nur noch per Flatrate
Im April 2007 hat die TELES skyDSL GmbH ihre Tarife für das skyDSL nochmals überarbeitet. Dabei wurde u.a. der Basistarif mit 500MB Datenvolumen und 2000kbit/s für 19,90 Euro durch eine Flatrate mit 1000kbit/s zum gleichen Preis ersetzt. Interessant ist das Angebot für alle, die den Umstieg auf DSL scheuen und weiterhin per ISDN ins Internet gehen. Hier kann die Teles MaxiSurf Einwahl mit dynamischer Verbindungsunterbrechung und sekundengenauer Abrechnung die Kosten der Telefonverbindung deutlich reduzieren. Wir haben unsere Informationen zu skyDSL entsprechend überarbeitet.

  Di. 17.04.07
Neuer Breitbandatlas erschienen
Das Wirtschaftsministerium hat die Ergebnisse der dritten Erhebung zum Breitbandatlas veröffentlicht. Demnach haben heute 97 Prozent der Bevölkerung die Möglichkeit, einen Breitbandanschluss zu bestellen. Dies berichtet heute das dsl-magazin.
Der Breitbandatlas zeigt, inwieweit in den einzelnen Kommunen schnelle Datenverbindungen verfügbar sind, welche Anbieter aktiv sind und über welche Netztechnologien der Anschluss erfolgt. Danach ist die Zahl der unversorgten Gemeinden auf unter 700 zurückgegangen.
Die Zahlen des Wirtschaftsministeriums klingen allerdings positiver als sie wirklich sind. Denn alleine mit der DSL-Technik wäre eine derart hohe Abdeckung nicht zu erreichen - zum einen aufgrund der genannten technischen Hürden, zum anderen wird Festnetz-DSL in eher ländlich geprägten Regionen kaum ausgebaut, weil es sich für die Anbieter nicht lohnt. Dort hat man meist nur Zugang zum teuren Satelliten-DSL oder zu Funktechnologien wie WiMAX. (dsl-magazin)
Seltsamerweise wird Lohra weiterhin als weißer Fleck dargestellt, obwohl seit April 07 in vielen Lohraer Ortsteilen ADSL light (384/64 kbit) verfügbar ist. Erst nach Auswahl der Rubrik "Funk" kann man feststellen, dass es für Lohra eine flächendeckende Breitbandversorgung per Funk durch die Stadtwerke Marburg gibt.

  Do. 12.04.07
Jubiläum! Wireless-DSL seit einem Jahr im Verstal online!

Heute vor genau einem Jahr legten die Bürgermeister der Gemeinden Lohra und Biebertal, Georg Gaul und Thomas Bender, gemeinsam mit Norbert Schüren, dem Geschäftsführer der Stadwerke Marburg, den Schalter um am 35m hohen Sendemast auf dem Langen Loh.
Seitdem ist Wireless-DSL in den Lohraer Ortsteilen eine Selbstverständlichkeit. Dabei konnten es die Bürger bis dahin kaum erwarten, dass die ehemalige DSL-freie-Zone im Verstal endlich aufgelöst wurde.

Di. 27.03.07
Lohra expandiert mit Wireless-DSL

Das News Magazin für Internet Profis berichtet heute erneut über die Bürgerinitiative DSL für Lohra und das Wireless-DSL Projekt der Stadtwerke Marburg.

Mi. 21.03.07
Stadtwerke wollen DSL kreisweit anbieten

Der flächendeckende DSL Netzausbau im ganzen Kreisgebiet sei geplant, um allen Bürgern und vor allem den Gewerbetreibenden eine schnelle Internetverbindung zugänglich zu machen, verkündete der Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Schüren.
Aktuell wird Wireless-DSL im Lahntal ausgebaut, Elnhausen soll jetzt angebunden werden, erste Planungen laufen für die Gemeinde Breidenbach, Anfragen gebe es aus Rauschenberg und Wetter.
Bereits 800 Kunden nutzen bisher das Angebot. Wenn man die 1000 Kunden Schwelle geschafft habe, werde man über weitere Preissenkungen und eine Flatrate nachdenken.
Ausführlicher Bericht der Oberhessiche Presse

Mi. 07.03.07
dus.net: 20.000 Rufnummern für VoIP portiert

Wie das Internetmagazin onlinekosten.de vor geraumer Zeit berichtete, zieht der VoIP-Anbieter dus.net positiv Bilanz in Sachen Rufnummern-Portierung: Mehr als 20.000 Rufnummern wurden in den vergangenen 18 Monaten von Kunden ins Internet mitgenommen. Tendenz steigend. Laut Unternehmensangaben nimmt dieser Trend monatlich um bis zu 20 Prozent zu.
Festnetz einsparen
"Kunden, die ihren Internetzugang ohne einen herkömmlichen Telefonanschluss betreiben können, haben generell die Möglichkeit, durch eine Portierung ihrer Festnetzrufnummern die monatlichen Grundgebühren eines ISDN- oder Analoganschlusses einzusparen", so ein dus.net Sprecher. Wer also dank "nacktem" DSL oder Kabel-Internet auf seinen Festnetz-Anschluss verzichten kann, wechselt mit seiner bisherigen Rufnummer zu einem VoIP-Anbieter und kommuniziert künftig nur noch übers Internet.
Sehr interessant für alle Wireless-DSL Kunden.

Sa. 03.03.07
DSL kommt per Funk nach Lahntal

Das berichtet heute die Neue Marburger Zeitung
Lahntal-Sterzhausen. (ky). Die 40 Mindestteilnehmer sind gefunden, und nun ist es sicher: In spätestens drei Monaten können Nutzer in Sarnau, Goßfelden und Göttingen sowie Teilen von Sterzhausen über eine schnelle Funk-DSL-Verbindung ins Internet gehen. Bürgermeister Manfred Apell (SPD) und Norbert Schüren von den Marburger Stadtwerken trafen sich in der Gemeindeverwaltung Sterzhausen, um den offiziellen Start des kabellosen DSL für Lahntal zu feiern. 46 Nutzer haben sich bisher angemeldet, Apell geht von weiterer Nachfrage aus: "Gerade für gewerbliche Nutzer ist dies ein wichtiger Schritt, sie waren bisher in Lahntal vom Internet nahezu abgehängt." Die Marburger Stadtwerke werden über Richtfunk die DSL-Verbindung herstellen, die über die Telekom bisher nicht möglich war. Koch berichtete, dass auf der "Hardt" ein zusätzlicher Mast errichtet werde, der aber mit 9,99 Metern "nicht mehr auffällt als eine Straßenlaterne". Weiter könne ein bereits bestehender Mast von O2 genutzt werden, so dass die Richtfunkstrahlen die Ortsteile Sarnau, Goßfelden und Göttingen erreichen könnten. In Sterzhausen könnten diejenigen Bewohner über Funk eine DSL-Verbindung bekommen, die auf einer Sichtachse mit den Funkmasten lägen.
Geplant ist, flächendeckend den ganzen Landkreis mit der schnellen Internet-Verbindung zu versorgen.

Sa. 24.02.07
Neue Technik verspricht bessere T-DSL-Versorgung
Das Internetmagazin onlinekosten.de berichtet heute: "Die Deutsche Telekom kämpft gegen die weißen Flecken auf der Landkarte. Mehr Gebiete sollen künftig mit T-DSL in Deutschland versorgt werden. Mit zwei unterschiedlichen Techniken, 'Outdoor-DSLAM' und 'Breitband-Extendern', die dank 'Interference Cancellation' (IFC) für stabile Übertragungen über lange Distanzen sorgen, soll die Zahl der angeschlossenen Haushalte deutlich steigen. Für alle übrigen Gebiete gibt es nach der CeBIT noch einen weiteren neuen Breitband-Zugang, der Down- und Upstream über Satellit abwickelt."
Noch 2004 bezeichnete die Telekom die Outdoor-DSLAM Technik in Lohra als "nicht wirtschaftlich". Hoffen wir, dass die Breitband-Extender sich "besser rechnen". Denn die derzeitige T-DSL-Versorgung mit maximal 384 kbit/s ist nach wie vor nur unbefriedigend und schließt Lohra von vielen Angeboten im Internet aus.

Sa. 10.02.07
Neugestaltung der Website Lohra-DSL.de
Seit einem halben Jahr ist in Teilen unserer Gemeinde Lohra neben dem Wireless-DSL der Stadtwerke Marburg auch das bundesweit verbreitete T-DSL der Deutschen Telekom AG verfügbar. Zwar nur mit maximal 384 kbit/s, aber immerhin. Auch beim UMTS Mobilfunk und beim Sky-DSL hat sich einiges getan. Die Hoffnung auf WiMax und Kabel-TV hat sich allerdings vorerst zerschlagen.
Auch wenn wir das Wireless-DSL mit dem derzeit besten Preis-/Leistungsverhältnis favorisieren, werden wir die Entwicklung aller in Lohra verfügbaren Anbieter verfolgen und aus Lohraer Sicht darstellen.

Sa. 03.02.07
Stadtwerke Marburg informieren über Wireless-DSL
im Lahntal
Die Oberhessiche Presse berichtet heute von einer Informationsveranstaltung in Lahntal-Goßfelden mit mehr als 100 Interessenten. Das von Stefan Koch (Fa. hifreak) präsentierte Angebot gilt, wenn sich mindestens 40 Vertragspartner finden. Der Leiter des Vertriebsmanagements der Telekom, Klaus-Peter Raacke, war ebenfalls eingeladen, hatte aber die Lahnfelshalle nicht gefunden. In einem nachträglichen Gespräch mit der OP wies er auf die Alternativen in der DSL Versorgung über Satellit, den Fernsehanschluss und per Mobilfunk hin. Zudem sollen noch im Februar einige Kunden in Lahntal angeschrieben werden, bei denen inzwischen die Einstiegsvariante mit 384 Kilobit möglich ist.

  Fr. 19.01.07
Wireless-DSL trotzt dem Sturm Kyrill

Laut Mitteilung der Firma hifreak haben alle Wireless-DSL Funkmasten und Sendeantennen der Stadtwerke Marburg den gestrigen Orkan schadlos überstanden. Auch während des Sturms lief der Funkbetrieb problemlos, ohne spürbare Abbrüche oder Geschwindigkeitseinbrüche des Internet-Betriebs. Lediglich bei einzelnen Kunden kam es zu Problemen durch die kurzen Stromausfälle. Diese ließen sich aber alle durch Neustart der Wireless-DSL Empfangseinheit wieder beheben. Die Firma hifreak bittet alle Kunden, nachträglich nochmals die Befestigung der Wireless-DSL Empfangseinheit zu prüfen.