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Schneller Surfen, günstiger Telefonieren!

Wireless-DSL Kunden der Stadtwerke Marburg können beim Telefonieren übers Internet (Voice over Internet Protocol, VoIP) viel Geld sparen. Da die Stadtwerke Marburg nur den reinen Internetzugang anbieten, aber keine Mehrwertdienste (wie Email oder VoIP), ist man frei bei der Wahl eines Anbieters für diese Mehrwertdienste.

VoIP Anbieter

Auf findet man eine große Übersicht aller VoIP Service Provider in Deutschland. Viele davon sind mittlerweile wieder vom Markt verschwunden (z.B. >Nikotel, >Carpo, >Lidl, >QSC). Andere bieten das Telefonieren per Internet nur noch in Verbindung mit einem DSL Vertrag an (z.B.  freenet.de, gmx.de) und sind zur Kombination mit dem Wireless-DSL Anschluss daher ungeeignet. In unserem VoIP Forum werden vor allem die Erfahrungen mit folgenden VoIP Anbietern diskutiert:

VoIP
Anbieter

Tarif
monatliche
Grundgebühr
netzintern
(kostenlos)
Festnetz
Freiminuten
Festnetz
(prepaid)
Festnetz
(flatrate)
VoIP
Hardware
neue Rufnummer
06462 od. 06426
Rufnummer
mitnahme
sipgate.de basic 0,00 € +   1,79 ct   +   +
sipgate.de flat 0,00 € +     8,90 € + + +
dus.net starter 0,00 € + 30 1,49 ct   + + +1
skype   0,00 € +     am PC    
ICQ   0,00 € +       am PC    

1  Rufnummerportierung zu dus.net über den Wireless-DSL Service-Partner CONVERGIT (Amöneburg) empfohlen
2  monatlicher Mindestumsatz 
3  nur in Kombination mit der freenet Komplett Doppel-Flat Telefonie+DSL für mtl. 29,90 €

Jeder Wireless-DSL Kunde hat unterschiedliche Telefoniergewohnheiten und Bedürfnisse. Man kann daher nicht nur einen VoIP Anbieter empfehlen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Entscheidungskriterien:

  • kostenlos telefonieren
    Für alle VoIP Anbieter gilt, dass man netzintern grundsätzlich kostenlos telefoniert. Mehrere dieser Anbieter haben sich zu Partnernetzen zusammengeschlossen (sipgate.de, freenet.de, web.de, FreeWorldDialup, IAXtel.com, iptel.org, Sipphone.com, telio.no, callUK.com, Gossiptel.com, gradwell.com). Unter Freunden, mit denen man häufig telefoniert, lohnt es sich daher besonders, wenn man sich per VoIP kostenlos unterhalten kann. Jugendliche nutzen dazu vor allem die kostenlosen Dienste von Skype, ICQ, und ähnliche Netmeeting Seiten.

  • mehrere VoIP Anbieter nutzen
    Für's Telefonieren ins Festnetz empfiehlt es sich grundsätzlich, sich bei mehreren VoIP Anbietern anzumelden. So kann man z.B. die alten Rufnummern zu einem Anbieter portieren lassen, um sich von Freunden und Bekannten auf den gewohnten Nummern anrufen zu lassen. Zum Raustelefonieren nutzt man dann einen anderen VoIP Anbieter. Ebenso sind Telefonate ins Mobilfunknetz oder ins Ausland oft über andere Anbieter günstiger. Ist einer der VoIP Anbieter überlastet (VoIP boomt derzeit!), kann man auf den anderen ausweichen.

  • keine monatliche Grundgebühr
    Bei den meisten Anbietern hat man die Wahl, ob man ohne monatliche Grundgebühr telefonieren möchte. Dann zahlt man in der Regel 10,00 Euro im Voraus auf ein Prepaid-Konto und kann den Betrag zu fairen Minutenpreisen abtelefonieren. dus.net rechnet dabei sekundengenau ab! - Zum Vergleich: bei der Telekom kostet das zwischen 1,5 ct/min (Ortsgespräch / abends) und 4,9 ct/min (Ferngespräch / tagsüber).

  • VoIP flatrate
    Wer mehr als 1000 Minuten im Monat ins Festnetz telefoniert (33 Minuten /Tag), sollte sich für eine VoIP flatrate entscheiden.
    Aber Vorsicht: Nach dem Motto "Kost' ja nix" ändern sich die Telefongewohnheiten sehr schnell! Da lacht man nur über den Werbeslogan der 80er: "Fasse dich kurz!"

  • günstige Minutenpakete
    Eine kostengünstige Lösung kann auch ein Minutenpaket sein, wie z.B. der Freenet iPhone Easy Tarif (200 Freiminuten für 4,90 Euro/Monat).

  • subventionierte VoIP Hardware
    Ein weiteres Kriterium zur Wahl des VoIP Anbieters ist die angebotene Hardware. Hier sind die Freenet iPhone Easy bzw. iPhone Freeway Tarife derzeit unschlagbar. Darin ist eine Fritz!Box Fon WLAN 7170 für nur 49,90 Euro enthalten. (Wer die nicht braucht, versteigert sie bei ebay für über 100 Euro).

  • Neue Rufnummern
    Bei fast allen Anbietern bekommt man eine neue Festnetz-Rufnummer (bei gmx.de sogar 4). Oft bekommt man eine 01801 Vorwahl, über die man sich deutschlandweit zum Ortstarif anrufen lassen kann. Da kaum jemand gerne solche Sondernummern anruft, sollte man darauf achten, dass eine ortsbezogene Vorwahl (06462-Gladenbach oder 06426-Fronhausen) zur Verfügung steht.

  • Rufnummerportierung
    Neben den Gesprächsgebühren ist die Mitnahme der Rufnummer ein oft entscheidendes Kriterium. Wer seit Jahrzehnten die gleiche Telefonnummer hatte, möchte die nur ungern aufgeben. Die Rufnummerportierung ist bei den o.g. VoIP Anbietern nur über sipgate.de und dus.net problemlos möglich. Dazu gibt es ausführliche Erfahrungsberichte in unserem VoIP Forum. Telefonische Beratung zur Rufnummerportierung bietet die Amöneburger CONVERGIT GmbH

  • Komfortfunktionen
    Wer am Wireless-DSL Anschluss mehrere Telefone angeschlossen hat und/oder den PC mit Headset als Telefon nutzt, kann per VoIP mehrere Telefonate gleichzeitig führen (bzw. Frau und Kind und Katz und Hund). Auch wechselweises Telefonieren (Makeln), Dreierkonferenzen, Rufnummernanzeige und -unterdrückung sind mit geeigneter VoIP Hardware möglich (z.B. mit einer Fritz!Box Fon). Eben alle Komfortmerkmale, die man sonst nur von ISDN Telefonanlagen kennt. Beim Arbeiten am PC ist das Telefonieren mit Headset unschlagbar, weil man beide Hände zum Tippen frei hat. Diese Komfortfunktionen sind bei allen VoIP Anbietern selbstverständlich. 

Kostenbeispiel

 

DSL-Anbieter

+ VoIP Anbieter
Wireless-DSL
Stadtwerke Marburg
Bandbreite
(Down/Upload)
Freivolumen
(monatlich)
Grundpreis
(monatlich)
Miete für
Funkmodem
mit z.B.
.:.
Einsteiger
.:.
1000 kbit /
1000 kbit
4 GB 25,90 € 6,50 €
.:.
Standard
.:.
1000 kbit /
1000 kbit
10 GB 35,90 € 6,50 €
.:.
Profi
.:.
2000 kbit /
1000 kbit
25 GB 49,90 € 6,50 €

Rechnet man die obigen Preise zusammen, so ergeben sich 41,30 Euro für das Paket aus Wireless-DSL Einsteigertarif und sipgate flat. Das ist vergleichbar mit dem T-Home Call & Surf Comfort/ISDN Paket, bietet aber einen deutlich besseren Internetzugang. Die im Einsteigertarif enthaltenen 4 GB Datenvolumen reichen für normales Surfen (15000 Internetseiten á 200 kByte) und Telefonieren (1000 Minuten pro Monat) vollkommen aus.

Beim Telefonieren per Wireless-DSL muss man das anfallende Datenvolumen mit berücksichtigen. Bei der Übertragung der Sprach-Datenpakete fallen rund 1 MB/min Telefonie an (ISDN Qualität = 64kbit/s*2 = 8kByte/s*2 = 960 kByte/min). Mit 1 GB Datenvolumen kann man demnach rund 1000 Minuten/Monat (33 Minuten/Tag) telefonieren. Dieses Übertragungsvolumen wird auch dann angerechnet, wenn man angerufen wird.

Und so sieht beispielsweise eine monatliche Rechnung von Sipgate.de aus.

Kann ich mein altes Telefon behalten?

Ja, zum Telefonieren übers Internet benötigt man kein neues Telefon (oder neue Telefonanlage). Man benötigt lediglich einen VoIP-Adapter, den man an seinen Netzwerk-Router anschließt. Darüber werden die alten Geräte sowohl mit dem Festnetz als auch mit dem Internet verbunden. Bei den meisten VoIP Anbietern kann man diese Geräte vergünstigt mitbestellen (z.B. den GMX Phone_Adapter für 29,90 Euro).

Besser als ein einfacher Adapter ist ein VoIP-fähiger Router zur Verbindung mit dem Wireless-DSL Anschluss. Als VoIP-fähiger Router ist vor allem die Fritz!Box Fon Serie des Berliner Herstellers AVM zu empfehlen. Die Fritz!Box Fon Modelle sind in vielen DSL oder VoIP Angeboten als Hardware enthalten. Diese Multifunktionsgeräte können alles, was man sich für den Betrieb am Wireless-DSL Anschluss nur wünschen kann:

  • Einen Netzwerk-Router mit integrierter Firewall und 1 bis 4 LAN Ports (je nach Modell) zum Anschluss mehrerer PCs und/oder Drucker

  • Ein DSL Modem, das für's Wireless-DSL abgeschaltet werden muss (entfällt beim preisgünstigen ata Modell)

  • Eine integrierte Telefonanlage, bei allen Modellen mit dem Zusatz Fon. Die Fritz!Box kann gleichzeitig an das Festnetz und das Internet angeschlossen werden. Daran können 2 bis 3 analoge Telefone und (bei vielen Modellen) eine ISDN Haustelefonanlage betrieben werden.

  • Die Top-Modelle enthalten zudem einen WLAN Router. Damit entfällt das lästige Verlegen von Netzwerkkabeln im Haus.

Ám häufigsten findet man Angebote für das Top Modell Fritz!Box Fon WLAN 7270 oder das Vorgängermodell 7170. Wer auf die WLAN Funktion verzichten kann und keinen T-ISDN Anschluss besitzt, ist am besten mit der preisgünstigen Fritz!Box Fon ata bedient, die man bei einigen DSL Anbietern als kostenlose Hardware bekommt (wird bei ebay für 40 - 50 Euro versteigert). Einen kompletten Überblick über alle Fritz!Box Fon Modelle finden sie hier.

Wer ein Schnurlostelefon (DECT) besitzt, sollte (als Alternative zur Fritz!Box) über die Anschaffung einer IP-fähigen Basisstation nachdenken, die direkt am Netzwerk-Router angeschlossen werden kann. Empfehlenswert sind hier die Schnurlostelefone Siemens Gigaset C450 IP und C470 IP. Diese Modelle mit dem Namenszusatz IP (=Internet-Protokoll) besitzen eine Basisstation mit integriertem VoIP-Adapter, und sind ideal für den VoIP Betrieb am Wireless-DSL Anschluss geeignet. Die Siemens Gigaset Schnurlostelefone arbeiten nach DECT Standard, sodass man sein altes Schnurlostelefon (Mobilteil) problemlos an der C450IP/C470IP Basisstation anmelden kann.

Wie kann ich VoIP testen?

Wer sich nicht sicher ist, ob die Internet-Telefonie wirklich genauso einfach funktioniert wie das gewohnte Festnetz, dem empfehlen wir den nachfolgenden Stufenplan zur Umstellung auf Voice-over-IP (am Beispiel sipgate):

Schritt 1 :  (kostenfrei)
Als Einstieg wählt man den sipgate basic Tarif.
Und telefoniert kostenlos mit anderen sipgate Anschlüssen 

Vorteile:
keine kostenpflichtige Vertragsbindung 
keine Einrichtungsgebühren
kostenloses Telefonieren zu Sipgate Teilnehmern und in Sipgate Partnernetze (z.B. freenet, telio, gradwell)
keine Hardware erforderlich

Nachteile:
Der Festnetzanschluss bei der Telekom bleibt komplett erhalten. 
ständig betriebsbereiter Computer erforderlich 

sipgate xliteKonfiguration:
sipgate X-lite Software vorkonfiguriert

Zum Telefonieren installiert man die sipgate X-lite Software auf dem Rechner und nutzt dazu ein vorhandenes Headset oder das im Notebook eingebaute Mikrofon mit Lautsprecher. (Wer eine Fritz!Box besitzt, kann natürlich auch ein daran angeschlossenen Telefon nutzen.)

Das kostenlose Telefonieren ist vor allem für diejenigen interessant, die häufig mit den gleichen Partnern telefonieren (Freund/in, Eltern/Kinder). Wenn sich beide Gesprächspartner bei sipgate oder freenet anmelden, kann man so stundenlang miteinander quatschen. 

Wer eine vollwertige Alternative zum Festnetzanschluss sucht, sollte Schritt 1 überspringen.

Schritt 2 : sipgate basic (prepaid)
Für Anrufe ins Festnetz zahlt man 10 Euro auf sein sipgate prepaid-Konto ein
Für eingehende Rufe behält man den bisherigen Telefonanschluss der Telekom.

Vorteile:
Von sipgate bekommt man bei der Anmeldung (Schritt 1) eine neue Rufnummer (Ortsvorwahl Lohra 06462 bzw. 06426), die man zum Raustelefonieren nutzt. 
sipgate richtet bei der Anmeldung (Schritt 1) ein prepaid Konto ein, auf das man nun mindestens 10 Euro überweist.
Das prepaid Guthaben telefoniert man zu günstigen Minutenpreisen ab (1,79ct/min bundesweit)
Man behält die alte Telekom Rufnummer und kann weiterhin unter dieser Nummer angerufen werden.

Nachteile:
Die monatliche Telekom Grundgebühr von 16,37 Euro (Analoganschluss, Call Plus) bzw. 24,57 Euro (T-ISDN, Call Plus) bleiben erhalten. Es entfallen lediglich die Gesprächsgebühren.
VoIP ist ein boomender Wirtschaftszweig. Man muss daher gelegentlich mit schlechter Tonqualität bzw. Störungen rechnen, wenn die technische Ausrüstung der VoIP Provider durch wachsende Kundenzahlen überlastet wird.
Bei sipgate.de gab's z.B. nach Einführung der flatrate im Zeitraum Juni -Sept. 2006 einige Störungen. Mittlerweile hat sipgate diese Probleme im Griff. Aus 2007/2008 sind uns von sipgate keine Störungen mehr bekannt.

Fritz!BoxKonfiguration:
Sipgate Einstellungen
Fritz!Box Sipgate Zugangsdaten und Telefongeräte

Zum Telefonieren schließt man sein Telefon an die  Fritz!Box Fon an und verbindet die Fritz!Box Fon auch mit dem Festnetz (bzw. das Siemens Gigaset C470 IP, oder andere VoIP Geräte). Dann konfiguriert man die Fritz!Box so, dass die angeschlossenen Telefone sowohl auf die Festnetz-Rufnummer als auch auf die neue Internet-Rufnummer reagieren. Ausgehende Rufe werden so konfiguriert, dass sie immer über die Internet-Rufnummer gehen. (Tipp: im sipgate Kundenportal sollte man einstellen, dass die alte Festnetz-Rufnummer als Absenderrufnummer übertragen wird.)

Schritt 3 : sipgate flat 
Wer mehr als 8,90 Euro im ersten Monat vertelefoniert, bucht die sipgate flat Option dazu. 

Vorteile:
keine Zeitbegrenzung mit der flatrate 
für alle Gespräche ins europäische Festnetz
nur 8,90 Euro pro Monat 

Nachteile:
Einzugsermächtigung erforderlich
Schufa-Auskunft (funktioniert oft nicht)
6 Monate Laufzeit, danach monatlich kündbar
Handy-Gespräche kosten extra, 17,9 ct/min

Konfiguration:
In der Fritz!Box Konfiguration ändert sich nichts.

 

Schritt 4 : sipgate plus 
Wer als ISDN Kunde mehrere Rufnummern benötigt, wechselt vom sipgate basic in den sipgate plus Tarif (mit flat Option)

Vorteile:
3 Rufnummern + 1 Faxnummer
beim Tarifwechsel wird die neue Rufnummer (von Schritt 1) um die Endziffern 0,1,2 und 9(fax) erweitert
nur 10,80 Euro pro Monat

Nachteile:
Einzugsermächtigung erforderlich
Schufa-Auskunft (oft fehlerhaft)
6 Monate Laufzeit, danach monatlich kündbar
Handy-Gespräche kosten extra, 17,9 ct/min

Fritz!BoxKonfiguration:
Sipgate Einstellungen
Fritz!Box Sipgate Zugangsdaten (dreifach) und Telefongeräte

In der Fritz!Box müssen die drei neuen SIP-IDs eingetragen werden. Dadurch kann man jedem angeschlossenen Telefon (3 analoge Endgeräte) eine eigene Rufnummer zuordnen. (Tipp: Wenn man im sipgate Kundenportal die ISDN Nummern als Absenderrufnummern zuordnet, sollte man entsprechend in der Fritz!Box die SIP-IDs mit den Absenderrufnummern bezeichnen.)

Wer nur eine einzige Rufnummer benötigt, kann diesen Schritt 4 überspringen.

Schritt 5 : Rufnummer-Portierung
Man stellt bei sipgate.de einen Portierungsantrag, um den bisherigen Telekom Anschluss mit allen Rufnummern zu portieren.
Achtung: Nicht selbst bei der Telekom kündigen! sipgate kündigt den Anschluss bei der Telekom, um die Rufnummer(n) zu übernehmen.
Nach der Portierung (dauert 1-2 Wochen) telefoniert man unverändert mit den altbekannten Rufnummern.

Vorteile:
Man behält die alten Rufnummern und kann weiterhin unter diesen Nummern angerufen werden.
Die portierten Rufnummern werden von sipgate zu den neuen Rufnummern parallel geschaltet. Dadurch kann man die neuen sipgate Rufnummern vergessen. Freunde und Bekannte müssen sich keine neuen Rufnummern notieren.
Bei der Portierung gehen die Rufnummern in das Eigentum des Kunden über. Eine weitere Portierung zu einem anderen Telefonanbieter wird dadurch vereinfacht.

Nachteile:
sipgate Anschlüsse sind nicht im öffentlichen Telefonbuch zu finden
Bei einem Ausfall der Wireless-DSL Funkverbindung muss man zum Telefonieren auf das Handy zurück greifen.
2006 gab es im Verstal genau 2 Ausfälle durch Stromausfall, im Kernort Lohra keinen einzigen Ausfall. 2007 wurde ein einziger Ausfall registriert (nur Rodenhausen betroffen).
Die Telekom berechnet auf der Abschlussrechnung 7,89 Euro für die Mitnahme der ersten Rufnummer. Alle weiteren (ISDN-)Nummern kosten 0,41 Euro zusätzlich.
Wenn man angerufen wird, zahlt der Anrufer (als Telekom Kunde) einen Zuschlag von 0,21ct/min für Verbindungen in die Netze anderer Anbieter (z.B. Arcor, aber auch zu sipgate) 
Alternative Call-by-Call und Preselection Anbieter erheben diesen Zuschlag nicht.
Wer später doch zur Telekom zurück will, muss dann wieder die Einrichtungsgebühren der Telekom bezahlen.

Fritz!BoxKonfiguration:
Sipgate: Parallelschaltung der alten und der neuen Rufnummern 
Fritz!Box Sipgate Zugangsdaten (dreifach)

Durch die Parallelschaltung der alten und der neuen Rufnummern ändert sich in der Fritz!Box Konfiguration nichts, wenn man in der Fritz!Box die Internetrufnummern (SIP-IDs) bereits mit den portierten Rufnummern (Absenderrufnummern) bezeichnet hat.